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Der Junge der aus der Reihe tanzte..
#1
Der Junge der aus der Reihe tanzte..


[Bild: jeremy-irvine-gif-10.gif]
Avatar: Jeremy Irvine


Name: Constantinus Markus Conti
Alter: 21 Jahre
Blutstatus: Halbblut
Zuordnung: Todesser

Geboren und aufgewachsen ist er in der Familie Conti die ursprünglich aus Italien stammt und stets immer an Recht und Ordnung geglaubt hat. Das jeder gleich ist und die gleiche Luft atmet das gleiche Recht zu leben hat. Eine Familie die eben einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn besitzt. Unter zwei älteren Brüdern ist Constantinus der jüngste von drei. Einst war diese Familie reinblütig bis der Großvater eine muggelstämmige Hexe aus Großbritannien heiratete und von diesem Zeitpunkt an mit ihr lebte.
Schon immer interessierte Constantinius die Geschichte vor dieser Zeit und entwickelte sich in die entgegengesetzte Richtung. Er hielt nichts von Güte, Milde und Gerechtigkeit. Hasste seinen Großvater dafür die reine Blutlinie unterbrochen zu haben. Hasste seinen Vater und Brüder dafür das sie diesen Weg des Guten sogar guthießen. Ihm stets versuchten einzutrichtern das der Weg der Reinblutideologie der Falsche war. Hin und wieder setzte es sogar von seinem Erzeuger Ohrfeigen die ihm schon das ein und andere Mal blaue Flecken einbrachten für die angeblich abscheulichen Aussagen lieferte. Aber je mehr sie versuchten Verbote aufzustellen, je mehr sie versuchten auf ihn einzusprechen desto mehr ging es in die andere Richtung.
Im Gegensatz zu seinen Geschwistern kam er nach Slytherin und verhielt sich als wäre er etwas Besseres. Versuchte zu verdrängen das Muggelblut in seinen Adern floss. Eine Abscheulichkeit die er nie von sich waschen können würde. Sich dabei ein regelrechter Selbsthass entwickelte den er an Unschuldige ausließ. Und da nicht auf sehr harmlose Weise.
Mit seinem klugen Köpfchen hätte er soviel Gutes tun können. Aber stattdessen wendet er es für hinterlistige Taten an. Setzt seine Begabung die er mit dem Zauberstab besitzt für Sardismus und Gewalt ein. Beinahe kommt sein Verhalten seinem Urahnen gleich der vor dreihundert Jahren in Italien dafür bekannt war Hexen und Zauberer verschwinden zu lassen. Muggelgeborne und Muggel zu lynchen und zu foltern. Schlussendlich hat es mit seinem Urahnen ein übles Ende genommen da er im Alter komplett dem Wahnsinn verfallen war und nur durch eine Handvoll Auroren aufgehalten werden konnte und es ein Blutbad gab ehe er verstarb.
Es scheint als würde Constantinus eben diesem Urahnen nacheifern. Schloss sich sogar den Todessern an. Mittlerweile hat die Familie ihre Hoffnung aufgegeben das noch irgendwas gutes in ihm existiert. Bis auf seine frisch angeheiratete Ehefrau die so ein starken Willen besitzt dem Wahnsinn ein Ende zu setzten sodass sie keine Auseinandersetzung mit ihrem Ehemann aus dem Weg geht. Schon öfter hat er versucht die Hand gegen sie zu erheben. Hat es aber schlussendlich nie getan. Da er insgeheim den Mut seiner Frau bewundert und unterbewusst ihr kein Leid zufügen kann. Es ist als wäre eine richtige Blockade in ihm die ihn daran hindert seine Frau zu maßregeln.

Anmerkung:
Damit stelle ich mal meine Charaidee in den Raum. Vielleicht hat der ein oder Andere Interesse an seiner Gattin oder an seinen Familienmitgliedern. Vielleicht findet der Chara selbst Anklang und hoffe aus tiefsten Herzen das die Idee nicht nur eine Idee bleibt. Bin schonmal gespannt auf eure Meinung.

LG Lea

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#2
Den Chara an sich find ich genial, das einzige Problem das ich seh sind die mangelnden Postpartner xD Erwachsene sind gerade ja leider Mangelware hier im Board aber andererseits könnten dank dem Chara auch weitere auf den Geschmack kommen ^^

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