Herzlich Willkommen im Smoke on the water! Wir sind ein Rollenspielforum, das zur Pre-Potter-Zeit im Jahr 1977 spielt, noch während des siebten Schuljahres der Rumtreiber. Wir haben ein düsteres Setting, da die Todesser an der Macht sind, unter der Leitung von Zaubereiminister Alcott Rowle. Auch Hogwarts wird durch die Todesser kontrolliert. Wer sich hier anmeldet, sollte Lust auf Drama, Spannung und ein intensives Inplay haben. Zudem spielen wir in den 1970er Jahren und versuchen diese auch außerhalb der magischen Welt so authentisch wie möglich darzustellen. Wir besitzen ein FSK 18 Rating.
Magische Austauschprogramme ermöglichen Schülerinnen und Schülern, andere Schulen, Länder und Formen von Magie kennenzulernen. Sie dienen offiziell der internationalen Verständigung, der wissenschaftlichen Zusammenarbeit und dem Austausch zwischen verschiedenen magischen Gemeinschaften.
Für viele junge Hexen und Zauberer ist ein Austausch die erste Gelegenheit, Großbritannien oder die eigene Heimat für längere Zeit zu verlassen. Andere erleben dadurch erstmals, dass Magie außerhalb von Hogwarts, Durmstrang oder der eigenen Familie vollkommen anders gelebt, gelehrt und verstanden werden kann.
Nicht jede Schule nimmt regelmäßig Austauschschüler auf. Manche Institutionen bevorzugen einzelne Partnerprogramme, andere erlauben nur kurze Fachaufenthalte oder nehmen ausschließlich besonders gute Schülerinnen und Schüler auf.
Reguläre Schüleraustausche(Forenkanon)
Ein regulärer Austausch dauert meist ein halbes oder ein vollständiges Schuljahr. Die Schülerinnen und Schüler besuchen während dieser Zeit den normalen Unterricht der Gastschule, leben in deren Wohnbereichen und nehmen – soweit möglich – am Alltag ihrer neuen Schule teil.
Besonders häufig finden solche Austausche zwischen Schulen statt, deren Unterrichtssysteme ähnlich aufgebaut sind. Hogwarts unterhält traditionell Kontakte zu Beauxbâtons, Durmstrang und Ilvermorny. Auch einzelne Austauschplätze nach Castelobruxo, Mahoutokoro oder Uagadou sind möglich, gelten jedoch als deutlich seltener und aufwendiger.
Ein Jahreswechsel nach Durmstrang kann für britische Schülerinnen und Schüler besonders fordernd sein, da die Schule sehr viel strenger organisiert ist und andere Schwerpunkte setzt. Ein Aufenthalt in Beauxbâtons verlangt dagegen häufig gute Französischkenntnisse, ein sicheres Auftreten und die Bereitschaft, sich an formellere Regeln zu halten.
Fachaustausche(Forenkanon)
Neben vollständigen Austauschjahren gibt es kürzere Programme für bestimmte Fachbereiche. Diese dauern meist einige Wochen bis wenige Monate und richten sich vor allem an ältere oder besonders begabte Schülerinnen und Schüler.
Mögliche Fachaufenthalte sind beispielsweise:
• Kräuterkunde und Magiezoologie in Castelobruxo
• Alchemie und Verfeinerte Zauberkunst in Beauxbâtons
• Duellieren, Schutzmagie und Runen in Durmstrang
• Magische Artefakte und Alchemie in Koldovstoretz
• Flugmagie und Quidditchtraining in Mahoutokoro
• Zauberstablose Magie und Selbstverwandlung in Uagadou
• Magische Gesetzgebung und No-Maj-Kunde in Ilvermorny
Ein Fachaustausch ersetzt keinen regulären Schulbesuch. Die Schülerinnen und Schüler reisen meist gemeinsam mit einer kleinen Gruppe, werden von Lehrkräften begleitet und müssen nach ihrer Rückkehr Berichte, praktische Prüfungen oder Forschungsarbeiten vorlegen.
Aufnahmebedingungen(Forenkanon)
Wer an einem Austauschprogramm teilnehmen möchte, benötigt in der Regel gute schulische Leistungen, eine Empfehlung von mindestens einer Lehrkraft und die Zustimmung der Erziehungsberechtigten.
Auch Verhalten und Disziplin können eine Rolle spielen. Schülerinnen und Schüler mit vielen Regelverstößen, offenen Konflikten oder schlechten Noten werden häufig nicht zugelassen, da sie ihre Schule im Ausland vertreten sollen.
Besonders bei weiter entfernten Austauschprogrammen wird außerdem geprüft, ob die betreffende Person körperlich und magisch belastbar genug ist. Ein Aufenthalt in Castelobruxo, Uagadou oder Mahoutokoro kann deutlich anspruchsvoller sein als ein Austausch innerhalb Europas.
Sprache & kulturelle Unterschiede
Die meisten Austauschschüler müssen sich auf eine andere Unterrichtssprache einstellen. Französisch ist in Beauxbâtons vorherrschend, Portugiesisch in Castelobruxo, Russisch in Koldovstoretz, Japanisch in Mahoutokoro und verschiedene regionale Sprachen prägen Uagadou.
Viele Schulen bieten vorbereitende Sprachkurse oder magisch unterstützte Übersetzungshilfen an. Diese ersetzen jedoch keine echte Verständigung. Gerade im Alltag entstehen leicht Missverständnisse, wenn Regeln, Humor, Höflichkeit oder gesellschaftliche Erwartungen unterschiedlich sind.
Ein Hogwarts-Schüler könnte beispielsweise überrascht sein, wie formell Beauxbâtons wirkt, wie streng Durmstrang mit Fehlern umgeht oder wie selbstverständlich zauberstablose Magie in Uagadou verwendet wird. Umgekehrt wirken die vier Häuser, der Sprechende Hut und die vielen Eigenheiten von Hogwarts auf ausländische Schülerinnen und Schüler oft seltsam oder chaotisch.
Unterbringung(Forenkanon)
Austauschschüler leben meist in eigenen Bereichen innerhalb der jeweiligen Schule oder werden einem passenden Jahrgang zugeteilt. Manche Schulen bringen sie mit anderen internationalen Schülerinnen und Schülern zusammen, während andere bewusst darauf achten, dass sie möglichst schnell in den normalen Schulalltag integriert werden.
Bei kürzeren Fachprogrammen können Austauschschüler auch in kleinen Gruppen untergebracht werden. In seltenen Fällen leben sie bei magischen Gastfamilien, besonders wenn die Gastschule kein klassisches Internat besitzt oder das Programm außerhalb der regulären Schulzeit stattfindet.
Internationale Freundschaften & Rivalitäten
Ein Austausch kann Freundschaften schaffen, die über Jahre bestehen bleiben. Brieffreundschaften, Einladungen in den Ferien, gemeinsame Forschungsprojekte oder spätere berufliche Kontakte entstehen häufig durch solche Programme.
Gleichzeitig können Austauschschüler auch mit Vorurteilen, Konkurrenz und Misstrauen konfrontiert werden. Manche Schulen haben seit Generationen Rivalitäten, andere betrachten ausländische Schülerinnen und Schüler als verwöhnt, arrogant, rückständig oder gefährlich.
Gerade Quidditch, Duellieren und akademische Wettbewerbe führen regelmäßig zu Spannungen. Eine Freundschaft zwischen zwei Austauschschülern kann daher ebenso aufregend sein wie eine Rivalität, die sich über mehrere Schulen hinwegzieht.
Austauschprogramme im Jahr 1977
Die politische Lage in Großbritannien erschwert internationale Austauschprogramme erheblich. Seit der Machtübernahme Alcott Rowles werden Reisen stärker kontrolliert, Kontakte ins Ausland genauer beobachtet und Genehmigungen nicht mehr selbstverständlich erteilt.
Muggelstämmige Schülerinnen und Schüler haben es besonders schwer, an einem Austausch teilzunehmen. Ihre Registrierungspflicht und die eingeschränkte Reisefreiheit machen eine Ausreise ohne ministerielle Zustimmung nahezu unmöglich. Manche Familien versuchen deshalb, Plätze an ausländischen Schulen heimlich zu organisieren oder ihre Kinder unter falschen Angaben außer Landes zu bringen.
Auch Halbblüter und Reinblüter können Probleme bekommen, wenn sie Verbindungen zu ausländischen Schulen, widerständigen Familien oder bekannten Gegnern des Ministeriums haben. Ein Austausch kann damit zur großen Chance auf Freiheit werden – aber ebenso einen Verdacht beim Ministerium wecken.
Einige Schulen reagieren bereits vorsichtig auf die Lage in Großbritannien. Beauxbâtons und Ilvermorny prüfen britische Bewerbungen genauer, während andere Institutionen Austauschprogramme vorübergehend eingeschränkt oder ganz ausgesetzt haben könnten.
Für das Ingame zu beachten!
Ein Austauschprogramm eignet sich gut, um Figuren mit ungewöhnlichen Erfahrungen auszustatten. Vielleicht hat ein Charakter ein Jahr in Beauxbâtons verbracht, bei einem Forschungsprojekt in Castelobruxo mitgearbeitet oder in Durmstrang gelernt, wie man Duelle unter großem Druck führt.