Herzlich Willkommen im Smoke on the water! Wir sind ein Rollenspielforum, das zur Pre-Potter-Zeit im Jahr 1977 spielt, noch während des siebten Schuljahres der Rumtreiber. Wir haben ein düsteres Setting, da die Todesser an der Macht sind, unter der Leitung von Zaubereiminister Alcott Rowle. Auch Hogwarts wird durch die Todesser kontrolliert. Wer sich hier anmeldet, sollte Lust auf Drama, Spannung und ein intensives Inplay haben. Zudem spielen wir in den 1970er Jahren und versuchen diese auch außerhalb der magischen Welt so authentisch wie möglich darzustellen. Wir besitzen ein FSK 18 Rating.
Besenrennen gehören neben Quidditch zu den beliebtesten Flugsportarten der magischen Welt. Anders als beim Quidditch geht es nicht um Quaffel, Klatscher, Schnatz oder Mannschaftstaktik, sondern vor allem um Geschwindigkeit, Fluggeschick, Ausdauer und die Fähigkeit, auch unter schwierigen Bedingungen die Kontrolle über den eigenen Besen zu behalten.
Während Quidditch vor allem als Mannschaftssport bekannt ist, treten beim Besenrennen einzelne Fliegerinnen und Flieger oder kleinere Teams gegeneinander an. Ziel ist es, eine festgelegte Strecke schneller, sauberer oder geschickter als die Konkurrenz zu bewältigen.
Besenrennen wirken auf den ersten Blick einfacher als Quidditch, sind jedoch keineswegs ungefährlich. Hohe Geschwindigkeiten, Wetterzauber, enge Wendepunkte, Hindernisse, starke Höhenunterschiede und riskante Überholmanöver können selbst erfahrene Flieger an ihre Grenzen bringen.
Grundprinzip
Bei einem Besenrennen starten mehrere Teilnehmerinnen und Teilnehmer gleichzeitig oder nacheinander auf einer festgelegten Strecke. Gewonnen hat, wer das Ziel am schnellsten erreicht oder nach mehreren Runden die beste Gesamtzeit erzielt.
Je nach Rennen können reine Geschwindigkeit, Geschicklichkeit oder Ausdauer im Mittelpunkt stehen. Manche Rennen finden auf kurzen Rundkursen statt, andere führen über viele Meilen durch Landschaften, Wälder, Gebirge, Küstenregionen oder speziell geschützte magische Gebiete.
Der Besen muss während des gesamten Rennens selbst kontrolliert werden. Unerlaubte Verzauberungen, Angriffe auf andere Teilnehmer oder bewusste Manipulation der Strecke gelten als Regelverstöße.
Rennarten(Forenkanon)
Es gibt verschiedene Arten von Besenrennen, die sich in Länge, Schwierigkeit und Ziel unterscheiden.
Sprint-Rennen
Kurze, schnelle Rennen über eine begrenzte Strecke. Hier zählt vor allem Beschleunigung, Reaktionsfähigkeit und ein sauberer Start.
Rundkurs-Rennen
Die Teilnehmenden fliegen mehrere Runden auf einem abgesteckten Kurs. Wendepunkte, Kurven und Überholstellen sind entscheidend. Diese Rennen sind besonders zuschauerfreundlich, weil das Publikum die Flieger immer wieder sehen kann.
Langstreckenrennen
Bei Langstreckenrennen müssen große Entfernungen zurückgelegt werden. Ausdauer, Orientierung, Wetterfestigkeit und die Fähigkeit, den Besen über lange Zeit stabil zu halten, sind hier wichtiger als bloße Höchstgeschwindigkeit.
Hindernisrennen
Diese Rennen kombinieren Geschwindigkeit mit Geschick. Die Teilnehmenden müssen Tore durchfliegen, Hindernissen ausweichen, enge Passagen meistern oder bestimmte Markierungen passieren.
Geländerennen
Geländerennen führen durch natürliche Landschaften. Wälder, Schluchten, Felsen, Nebel, Wasserflächen oder magische Schutzgebiete machen diese Variante besonders anspruchsvoll.
Staffelrennen
Mehrere Flieger bilden ein Team und wechseln sich auf bestimmten Streckenabschnitten ab. Hier zählen nicht nur Geschwindigkeit, sondern auch Übergabe, Abstimmung und taktische Einteilung der besten Flieger.
Bekannte internationale Rennen
Eines der berühmtesten internationalen Besenrennen führt von Kopparberg nach Arjeplog in Schweden. Die Strecke ist etwa 300 Meilen lang und besonders berüchtigt, weil sie durch ein Drachenreservat führt.
Gerade dieses Rennen zeigt, warum Besenrennen nicht unterschätzt werden sollten. Wer eine solche Strecke fliegt, muss nicht nur schnell sein, sondern auch Nerven, Orientierungssinn und Überlebensinstinkt besitzen. Drachen, Wetterumschwünge und Erschöpfung haben dort bereits mehr als einem Teilnehmer das Rennen verdorben.
Neben solchen berühmten Langstreckenrennen existieren zahlreiche kleinere Wettbewerbe: regionale Meisterschaften, Schulrennen, Vereinsrennen, Jahrmarktsrennen und private Wettflüge zwischen ehrgeizigen Besenbesitzern.
Rennbesen
Für Besenrennen werden besonders schnelle und wendige Rennbesen verwendet. Sie unterscheiden sich von einfachen Schulbesen durch bessere Beschleunigung, höhere Stabilität, feinere Lenkung und verlässlichere Bremswirkung.
Ein guter Rennbesen muss nicht nur schnell sein. Er muss auch bei Wind, Regen, engen Kurven und plötzlichen Höhenwechseln zuverlässig reagieren. Ein Besen, der auf gerader Strecke hervorragend ist, kann in einem Hindernisrennen trotzdem ungeeignet sein, wenn er zu träge lenkt.
Viele professionelle Rennflieger lassen ihre Besen individuell anpassen. Politur, Schweifbindung, Balance, Griffform, Fußhalterungen und Bremszauber können entscheidende Unterschiede ausmachen.
Im Schulalter besitzen nur wenige Schülerinnen und Schüler wirklich hochwertige Rennbesen. Viele nutzen ältere Familienbesen, gebrauchte Modelle oder Schulbesen, was die Chancen in einem Rennen deutlich beeinflussen kann.
Ausrüstung(Forenkanon)
Zur üblichen Ausrüstung bei Besenrennen gehören:
• Rennbesen
• Fliegerhandschuhe
• Schutzbrille gegen Wind, Regen und Insekten
• wetterfeste Kleidung
• Knie- und Ellenbogenschutz bei Schulrennen
• magisch verstärkte Stiefel
• Startnummer oder farbige Kennzeichnung
• Notfallanhänger oder Rückholzauber bei offiziellen Rennen
Bei professionellen Rennen sind Schutzzauber und Heilerteams üblich. Bei privaten oder illegalen Rennen fehlen solche Sicherheitsmaßnahmen häufig, was sie deutlich gefährlicher macht.
Regeln(Forenkanon)
Die Regeln können je nach Veranstaltung variieren. Einige Grundsätze gelten jedoch fast überall:
I. Die vorgegebene Strecke muss vollständig geflogen werden.
II. Alle Kontrollpunkte oder Markierungen müssen passiert werden.
III. Absichtliches Rammen anderer Teilnehmer ist verboten.
IV. Flüche, Blendzauber oder direkte Angriffe auf andere Flieger sind verboten.
V. Der Besen darf nicht während des Rennens unzulässig verzaubert werden.
VI. Abkürzungen durch gesperrte oder gefährliche Bereiche führen zur Disqualifikation.
VII. Wer stürzt oder verletzt wird, darf nur nach Freigabe durch die Rennleitung weiterfliegen.
Bei Schulrennen gelten deutlich strengere Sicherheitsregeln als bei Erwachsenenwettbewerben. Besonders gefährliche Manöver, zu große Flughöhen oder Rennen bei schlechtem Wetter können dort untersagt werden.
Gefahren
Besenrennen sind gefährlicher, als sie für Zuschauer oft wirken. Ein Sturz aus großer Höhe, eine Kollision bei hohem Tempo oder ein Kontrollverlust in einer engen Kurve kann schwere Verletzungen verursachen.
Typische Gefahren sind:
• Stürze
• Zusammenstöße
• gebrochene Knochen
• Besenbrüche
• plötzliche Windböen
• magische Wetterstörungen
• schlechte Sicht durch Nebel oder Regen
• Erschöpfung bei Langstreckenrennen
• gefährliche magische Kreaturen auf Geländestrecken
Gerade junge Flieger überschätzen sich leicht. Ein schneller Besen ersetzt keine Erfahrung, und ein mutiges Herz schützt nicht vor einem schlecht berechneten Sturzflug.
Illegale Besenrennen(Forenkanon)
Neben offiziellen Rennen gibt es auch illegale Besenrennen. Diese finden oft nachts, außerhalb genehmigter Strecken oder in der Nähe von Städten, Ruinen, Wäldern oder verlassenen Muggelstraßen statt.
Solche Rennen sind besonders riskant, weil keine offiziellen Heiler, keine Schutzzauber und keine geregelten Sicherheitsvorkehrungen vorhanden sind. Häufig werden außerdem Wetten abgeschlossen, Besen manipuliert oder Teilnehmende zu riskanten Manövern angestachelt.
Für Schülerinnen und Schüler sind illegale Rennen streng verboten. Wer dabei erwischt wird, muss mit Hauspunkteabzug, Strafarbeiten, Flugverbot oder deutlich härteren Konsequenzen rechnen – besonders im Schuljahr 1977/78, in dem Regelverstöße schneller politisch ausgelegt werden können.
Besenrennen in Hogwarts(Forenkanon)
Hogwarts veranstaltet keine offiziellen großen Besenrennen wie professionelle Rennvereine. Kleinere Flugwettbewerbe, Übungsrennen oder Geschicklichkeitsparcours können jedoch im Rahmen von Flugstunden, Quidditchtraining oder besonderen Veranstaltungen stattfinden.
Solche Rennen werden normalerweise auf dem Quidditchfeld oder über einem klar abgegrenzten Bereich der Ländereien durchgeführt. Eine Lehrkraft muss anwesend sein, und gefährliche Höhen oder Flüge in Richtung Verbotener Wald sind untersagt.
Besonders Quidditchspieler nutzen Wettrennen gern, um Geschwindigkeit, Wendigkeit und Reaktionsvermögen zu trainieren. Dabei entstehen schnell Rivalitäten zwischen Häusern oder einzelnen Fliegern.
Private Rennen ohne Erlaubnis sind verboten. Trotzdem kommt es immer wieder vor, dass Schülerinnen und Schüler nach dem Training, in Freistunden oder heimlich bei Dämmerung gegeneinander antreten.
Besenrennen im Schuljahr 1977/78(Forenkanon)
Im Schuljahr 1977/78 werden riskante Freizeitaktivitäten strenger beobachtet. Die Schulleitung und das Ministerium legen Wert auf Disziplin, Kontrolle und körperliche Leistungsfähigkeit – aber nur dort, wo sie beaufsichtigt und politisch erwünscht ist.
Offizielle Flugübungen können daher gefördert werden, während heimliche Rennen hart bestraft werden. Wer ohne Erlaubnis fliegt, besonders außerhalb der vorgesehenen Zeiten, riskiert nicht nur eine Schulstrafe, sondern auch den Verdacht, etwas verbergen zu wollen.
Für manche Schülerinnen und Schüler werden Besenrennen dennoch zu einem Ventil. Sie bieten Geschwindigkeit, Freiheit und für wenige Minuten das Gefühl, der Enge des Schlosses und der politischen Kontrolle entkommen zu können.
Profisport & Karriere(Forenkanon)
Professionelle Besenrennfahrerinnen und Besenrennfahrer sind weniger berühmt als Quidditchstars, besitzen aber in bestimmten Kreisen hohes Ansehen. Besonders in Ländern mit langen Renntraditionen können erfolgreiche Flieger sehr populär sein.
Karrieren im Besenrennsport beginnen häufig früh. Talentierte Jugendliche werden von Rennvereinen, Besenherstellern oder Sportförderern beobachtet. Gute Leistungen in Schulrennen, Quidditch oder regionalen Wettbewerben können erste Aufmerksamkeit bringen.
Der Weg in den Profisport ist jedoch teuer und riskant. Hochwertige Besen, Training, Reisen, Ausrüstung und medizinische Versorgung kosten viel Geld. Nicht jede talentierte Person erhält die Chance, daraus eine Karriere zu machen.