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Welcome
Herzlich Willkommen im Smoke on the water! Wir sind ein Rollenspielforum, das zur Pre-Potter-Zeit im Jahr 1977 spielt, noch während des siebten Schuljahres der Rumtreiber. Wir haben ein düsteres Setting, da die Todesser an der Macht sind, unter der Leitung von Zaubereiminister Alcott Rowle. Auch Hogwarts wird durch die Todesser kontrolliert. Wer sich hier anmeldet, sollte Lust auf Drama, Spannung und ein intensives Inplay haben. Zudem spielen wir in den 1970er Jahren und versuchen diese auch außerhalb der magischen Welt so authentisch wie möglich darzustellen. Wir besitzen ein FSK 18 Rating.
Housepoints
Gryffindor:
11360
Hufflepuff:
4860
Ravenclaw:
6240
Slytherin:
10840
Zeitraum
01.10.1977 – 31.12.1977
Jahreszeit
Herbst / Winter
Wetter
-2 bis 10° Grad
Vollmond
27.10. · 25.11. · 25.12.
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Lexikon

Nachschlagewerk für die magische Welt
Dokumente
Die 70er29
Alle Einträge29Die wilden 70er1Bekannte Bands & Musiker6Magische Bands & Musiker3Muggel Musik Charts4Magische Musik Charts4Drogen & berauschende Mittel1Geschichtliche Ereignisse 3Wohnen & Alltag6Technik im magischen Alltag1
Blutlinien7
Alle Einträge7Die verschiedenen Blutlinien5Reinblütige Gesellschaft & Familientraditionen1Blutsverrat1
Schulen11
Alle Einträge11Beauxbatons1Castelobruxo1Durmstrang1Hogwarts1Ilvermorny1Koldovstoretz1Mahoutokoro1Uagadou1Weitere magische Bildungseinrichtungen1Austauschprogramme 1Schulabschlüsse im Ausland 1
Hogwarts19
Alle Einträge19Alter/Schuljahr/Abschluss1Schulferien 1977/19781Hogsmeade Wochenenden1Quidditch Termine1Clubs & AGs9Pflichtfächer1Wahlfächer1Lehrplan1Die Schule3
Besonderheiten12
Alle Einträge12Wortlose/Zauberstablose Magie1Animagi1Legilimentik1Metamorphmagi 1Okklumentik1Parselmund1Patronuszauber1Seher1Vampire1Veelas1Werwölfe1Magische Wesen1
Magische Orte10
Alle Einträge10Askaban1Der verbotene Wald1Godric's Hollow1Gringotts1Hogsmeade1Internationale magische Orte1Nokturngasse1Versteckte Dörfer1Weitere magische Orte1Winkelgasse1
Magische Welt14
Alle Einträge14Berufe1Feste & Feiertage1Kleidung & Etikette1Kommunikation1Magische Fortbewegungsmittel1Magische Gegenstände1Magische Küche1Orden des Phönix1Todesser1Währung1Zaubersprüche1Zauberstäbe2Zaubertränke1
Magische Sportarten27
Alle Einträge27Quidditch6Quidditch-Weltmeisterschaft1Frostball13Besenrennen 1Creaothceann 1Quodpot 1Zauberkorb1Eiszauberlauf1Bannball1Magische Sportveranstaltungen 1
Ministerium7
Alle Einträge7Allgemeines1Aufbau1Berufe im Ministerium1Gefängnisse und Haftanstalten 1Mysteriumsabteilung1Zaubereiminister1Zaubergamot1
St. Mungos8
Alle Einträge8Allgemeines & Geschichte1Aufbau des Hospitals1Aufnahme & Notfälle1Besuchszeiten1Fluchschäden 1Heilerinnen & Heiler1Janus-Thickey-Station 1Magische Krankheiten 1
Magische Sportarten
Eiszauberlauf
Eiszauberlauf
Inhalt

Eiszauberlauf ist eine magische Form des Eiskunstlaufs, bei der sportliche Präzision, Tanz, Musik und kontrollierte Zauberei miteinander verbunden werden. Die Sportart wird auf verzauberten Eisflächen ausgetragen und verlangt sowohl außergewöhnliche Körperbeherrschung als auch ein feines Gespür für Magie.

Während beim gewöhnlichen Eiskunstlauf vor allem Sprünge, Pirouetten, Schritte und Ausdruck bewertet werden, kommen beim Eiszauberlauf zusätzlich magische Figuren, schwebende Elemente, Lichtspuren und kontrollierte Veränderungen der Eisfläche hinzu.

Die Magie darf eine Darbietung verschönern und unterstützen, aber nicht die eigentliche Leistung ersetzen. Ein Läufer, der sich nur durch Zauber in die Luft hebt, ohne einen Sprung aus eigener Kraft auszuführen, erhält dafür keine volle Wertung.

Eiszauberlauf gilt als besonders elegante, aber anspruchsvolle Sportart. Sie verbindet körperliche Disziplin mit Kreativität und verlangt von den Teilnehmenden, Bewegung und Magie vollkommen miteinander zu verschmelzen.

Entstehung (Forenkanon) Eiszauberlauf entstand im 18. Jahrhundert in den nördlichen Regionen Europas. Hexen und Zauberer aus Skandinavien, Russland und dem Baltikum begannen, traditionelle Eisläufe mit einfachen Licht- und Wetterzaubern zu verbinden.

Anfangs handelte es sich weniger um einen geregelten Wettkampf als um winterliche Vorführungen auf zugefrorenen Seen. Läufer zeichneten leuchtende Muster ins Eis, ließen Schneeflocken um sich tanzen oder erschufen während ihrer Bewegungen kleine Tiergestalten aus Frost.

Im Laufe des 19. Jahrhunderts wurden die ersten festen Regeln entwickelt. Die Sportart verbreitete sich schließlich über Frankreich, Deutschland, Mitteleuropa und Großbritannien.

Heute existieren sowohl professionelle Wettbewerbe als auch kleinere Schul- und Vereinsveranstaltungen.

Die Eisfläche Gespielt beziehungsweise gelaufen wird auf einer magisch verstärkten Eisfläche. Diese kann natürlich gefroren oder künstlich durch Zauberei erzeugt worden sein.

Bei offiziellen Wettbewerben ist das Eis mit mehreren Schutzzaubern versehen. Es bleibt gleichmäßig gefroren, bricht nicht unter gewöhnlicher Belastung und kann sich nach kleinen Schäden selbstständig glätten.

Die Eisfläche reagiert auf bestimmte zugelassene Zauber. So können während einer Kür kurzzeitig Muster, Farbverläufe, Frostblumen oder Lichtspuren entstehen.

Das Eis darf jedoch nicht so stark verändert werden, dass andere Läufer gefährdet werden oder die Bewegung ausschließlich durch Magie möglich wird.

Die Schlittschuhe Eiszauberläufer tragen magisch verstärkte Schlittschuhe. Die Kufen bestehen häufig aus Goblinstahl, verzaubertem Silber oder besonders widerstandsfähigen magischen Legierungen.

Gute Schlittschuhe passen sich dem Fuß an, stabilisieren das Sprunggelenk und reagieren empfindlich auf Gewichtsverlagerungen.

Professionelle Modelle können mit kleinen Komfortzaubern versehen sein, dürfen aber weder Sprünge automatisch verstärken noch Stürze vollständig verhindern.

Manipulierte Schlittschuhe gelten als Betrug und führen bei offiziellen Wettbewerben zur Disqualifikation.

Wettbewerbsformen (Forenkanon) Eiszauberlauf wird in mehreren Disziplinen ausgetragen.

Einzellauf
Eine einzelne Person präsentiert eine Kür aus Sprüngen, Pirouetten, Schrittfolgen und magischen Gestaltungselementen.

Paarlauf
Zwei Personen laufen gemeinsam. Hebungen, Würfe, gemeinsame Pirouetten und magische Synchronität stehen im Mittelpunkt.

Eistanz
Beim Eistanz liegt der Schwerpunkt stärker auf Rhythmus, Ausdruck, Schrittfolgen und Zusammenspiel. Hohe Sprünge und riskante Würfe spielen eine geringere Rolle.

Formationslauf
Mehrere Läuferinnen und Läufer bewegen sich als Gruppe über das Eis. Symmetrie, Muster, Übergänge und gemeinschaftlich erzeugte Magie werden bewertet.

Illusionskür
Bei dieser besonderen Disziplin wird die sportliche Darbietung mit kontrollierten Illusionen verbunden. Dabei dürfen keine vollständigen Doppelgänger oder Täuschungen über die tatsächliche Bewegung verwendet werden.

Pflichtelemente (Forenkanon) Je nach Alters- und Leistungsklasse müssen bestimmte Elemente gezeigt werden.

Dazu gehören:

• einfache und mehrfache Sprünge
• Pirouetten in verschiedenen Positionen
• Schritt- und Kantenfolgen
• Spiralpositionen
• Übergänge zwischen Bewegung und Magie
• mindestens ein selbst erschaffenes Frostbild
• kontrollierter Einsatz des Zauberstabs
• deutlicher musikalischer Ausdruck

Bei Paaren kommen Hebungen, Wurfsprünge, gemeinsame Pirouetten und synchron ausgeführte Zauber hinzu.

Magische Elemente Die Magie des Eiszauberlaufs soll die Bewegung sichtbar machen, verstärken oder erzählen.

Erlaubte Effekte sind beispielsweise:

• leuchtende Spuren auf dem Eis
• schwebende Schneeflocken
• kurzlebige Frostblumen
• kleine Figuren aus Eis oder Schnee
• farbige Lichtbänder
• feiner Nebel über der Eisfläche
• harmlose Funken
• verzauberte Musikbegleitung
• bewegliche Schatten oder Silhouetten

Die Magie muss kontrolliert, zeitlich begrenzt und sicher sein. Sie darf weder Publikum noch andere Teilnehmende gefährden.

Verbotene Magie Nicht erlaubt sind:

• Schwebezauber, die Sprünge vollständig ersetzen
• Teleportation über die Eisfläche
• Unsichtbarkeit
• Verwandlung des eigenen Körpers zur Erleichterung einer Figur
• Manipulation der Jury
• Verzauberung des Publikums
• gefährliche Feuerzauber
• Flüche oder Hindernisse auf der Eisfläche
• künstliche Doppelgänger
• Zauber, die einen Sturz vor der Wertung verbergen

Eine Kür soll Magie enthalten, aber weiterhin als sportliche Leistung erkennbar bleiben.

Zauberstabführung Der Zauberstab wird beim Eiszauberlauf meist in einer Hand geführt oder in einer Halterung am Unterarm getragen.

Gute Läufer integrieren die Zauberstabbewegungen in ihre Choreografie. Ein Zauber soll nicht wie eine Unterbrechung wirken, sondern Teil der Bewegung sein.

Das gleichzeitige Laufen, Springen, Drehen und Zaubern erfordert große Konzentration. Besonders bei Pirouetten oder Hebungen kann ein ungenauer Zauber gefährlich werden.

Manche Läufer verzichten in einzelnen Abschnitten bewusst auf den Zauberstab und nutzen nur bereits vorbereitete Verzauberungen der Musik oder Eisfläche.

Musik Musik spielt im Eiszauberlauf eine wichtige Rolle. Sie kann von verzauberten Instrumenten, einem Zauberfunk, einem Live-Orchester oder magisch gespeicherten Klangkristallen stammen.

Bei professionellen Wettkämpfen wird die Musik vor Beginn geprüft, damit sie keine unzulässige Beeinflussungsmagie enthält.

Eine gute Kür folgt nicht nur dem Takt, sondern erzählt durch Bewegung, Ausdruck und Magie eine Geschichte.

Typische Themen sind:

• Jahreszeiten
• magische Sagen
• historische Ereignisse
• Tiere und Fabelwesen
• Liebe und Verlust
• Krieg und Frieden
• Wasser, Feuer, Luft oder Eis

Bewertung (Forenkanon) Eine Jury bewertet die Darbietung in mehreren Bereichen.

Technik
Schwierigkeit und Ausführung der Sprünge, Pirouetten und Schrittfolgen.

Magische Kontrolle
Präzision, Sicherheit und Sauberkeit der eingesetzten Zauber.

Verbindung
Wie gut Bewegung und Magie miteinander verschmelzen.

Ausdruck
Musikalität, Körpersprache, Stimmung und erzählerische Wirkung.

Kreativität
Originalität der Choreografie und der magischen Gestaltung.

Sicherheit
Kontrolle über Eis, Zauberstab und Abstand zu anderen Beteiligten.

Stürze führen zu Punktabzug. Ein magischer Fehler kann stärker gewertet werden als ein gewöhnlicher Sturz, wenn dadurch eine Gefahr entsteht.

Bekannte Figuren (Forenkanon) Neben klassischen Sprüngen und Pirouetten gibt es besondere magische Elemente.

Frostfeder
Während einer Spiralposition entstehen hinter der laufenden Person feine, federartige Eislinien.

Mondpirouette
Eine Pirouette, bei der sich ein schmaler silberner Lichtring um die laufende Person bildet.

Kristallsprung
Beim Absprung entstehen kleine, harmlose Eissplitter, die sich noch vor der Landung in Licht auflösen.

Schwanenbogen
Eine lange Rückwärtsgleitfigur, bei der aus Frost kurzzeitig die Silhouette eines Vogels entsteht.

Sternenfall
Eine Schrittfolge, bei der hintereinander mehrere Lichtpunkte auf dem Eis zurückbleiben und langsam erlöschen.

Winterkrone
Eine abschließende Pirouette, bei der sich über der laufenden Person eine Krone aus Schnee und Eis bildet.

Spiegelpaar
Eine Paarfigur, bei der beide Läufer dieselben Bewegungen zeitversetzt ausführen und von verbundenen Lichtspuren umgeben werden.

Gefahren Eiszauberlauf wirkt elegant, ist aber keineswegs ungefährlich.

Typische Verletzungen sind:

• Stürze auf das Eis
• Prellungen
• Schnittverletzungen durch Kufen
• gebrochene Handgelenke oder Knöchel
• Zerrungen
• Kopfverletzungen
• Verbrennungen durch misslungene Zauber
• Erfrierungen bei fehlerhafter Eismagie
• Zusammenstöße im Paar- oder Formationslauf
• unkontrollierte magische Effekte

Bei offiziellen Veranstaltungen stehen deshalb Heiler und Sicherheitszauberer bereit.

Training Eiszauberläufer trainieren nicht nur auf dem Eis. Kraft, Beweglichkeit, Gleichgewicht, Tanz und Zauberkontrolle gehören ebenso zur Vorbereitung.

Ein typisches Training umfasst:

• Lauftechnik und Kantenarbeit
• Sprungübungen
• Pirouetten
• Tanz und Körperspannung
• Dehnübungen
• Falltraining
• präzise Zauberstabbewegungen
• Zaubern während körperlicher Belastung
• Choreografie und Musikinterpretation

Gerade die Verbindung von Bewegung und Zauberei braucht Jahre der Übung.

Kleidung Die Kleidung ist Teil der Darbietung, darf die sportliche Leistung jedoch nicht behindern.

Typisch sind eng anliegende, bewegliche Roben, kurze Umhänge, bestickte Stoffe, Handschuhe und magisch glitzernde Verzierungen.

Lange, lose Ärmel oder schwere Gewänder sind bei Wettkämpfen verboten, wenn sie sich in den Kufen verfangen oder andere gefährden können.

Die Kostüme dürfen mit harmlosen Farbwechseln oder Lichtzaubern versehen werden. Vollständige Verwandlungen während der Kür sind nicht erlaubt.

Verbreitung (Forenkanon) Eiszauberlauf ist besonders in kalten Regionen verbreitet.

Zu den Hochburgen zählen:

• Skandinavien
• Russland
• das Baltikum
• Kanada
• Nordamerika
• Frankreich
• Teile Deutschlands und Österreichs

In Großbritannien gilt die Sportart als elegant, aber weniger populär als Quidditch. Professionelle Wettbewerbe ziehen dennoch ein treues Publikum an.

Durmstrang besitzt eine besonders starke Tradition im Eiszauberlauf. Dort wird die Sportart allerdings technischer, härter und weniger verspielt ausgeübt als in Frankreich oder Nordamerika.

Professionelle Wettbewerbe (Forenkanon) Zu den größten Veranstaltungen gehört der alle zwei Jahre ausgetragene Kristallpokal. Dabei treten Einzelläufer, Paare und Formationen aus verschiedenen Ländern gegeneinander an.

Daneben existieren nationale Meisterschaften, Winterfestspiele, Schulturniere und Einladungswettbewerbe.

Professionelle Läufer genießen in einigen Ländern großes Ansehen. Sie treten bei Festen, politischen Empfängen und internationalen Sportveranstaltungen auf.

Manche werden weniger als Sportler und stärker als Künstler wahrgenommen, was innerhalb der Szene regelmäßig zu Diskussionen führt.

Eiszauberlauf & Frostball (Forenkanon) Eiszauberlauf und Frostball werden beide auf magischem Eis ausgetragen, könnten aber kaum unterschiedlicher sein.

Frostball ist körperbetont, schnell und kämpferisch. Eiszauberlauf ist technisch, künstlerisch und auf kontrollierte Einzelbewegungen ausgerichtet.

Trotzdem können sich die Sportarten ergänzen. Frostballspieler profitieren von sicherer Kantenführung und Gleichgewicht, während Eiszauberläufer durch Krafttraining und schnelles Reagieren Vorteile gewinnen können.

Zwischen beiden Sportgruppen bestehen nicht selten Vorurteile. Frostballspieler halten Eiszauberlauf manchmal für bloße Tanzerei, während Eiszauberläufer Frostball als grobes Herumrutschen mit Schlägern betrachten.

Eiszauberlauf in Hogwarts (Forenkanon) Im Schuljahr 1977/78 wird Eiszauberlauf erstmals in kleinerem Umfang an Hogwarts angeboten. Die Einführung hängt mit der neuen Frostballfläche zusammen, die außerhalb der Trainingszeiten auch für andere Eissportarten genutzt werden kann.

Eiszauberlauf ist keine reguläre Pflichtsportart. Schülerinnen und Schüler können jedoch an beaufsichtigten Übungsstunden, Freizeitläufen oder einer kleinen Eiszauberlaufgruppe teilnehmen.

Anfänger lernen zunächst:

• sicheres Stehen und Fallen
• Vorwärts- und Rückwärtslaufen
• Bremsen
• einfache Kurven
• kleine Drehungen
• ungefährliche Lichtspuren
• grundlegende Balancezauber

Fortgeschrittene können einfache Sprünge, Pirouetten und kleine Kürprogramme einstudieren.

Regeln in Hogwarts (Forenkanon) I. Die Eisfläche darf nur zu festgelegten Zeiten betreten werden.

II. Anfänger dürfen nur unter Aufsicht laufen.

III. Feuerzauber sind auf dem Eis verboten.

IV. Veränderungen der Eisfläche dürfen nur mit Genehmigung erfolgen.

V. Zauber gegen andere Läufer sind streng untersagt.

VI. Frostballausrüstung darf nicht während des Eiszauberlaufs verwendet werden.

VII. Hebungen und Wurfsprünge sind nur Fortgeschrittenen erlaubt.

VIII. Manipulation von Kufen oder Kleidung anderer führt zu schweren Strafen.

Eiszauberlauf im Schuljahr 1977/78 (Forenkanon) Unter der neuen Schulordnung wird Eiszauberlauf offiziell als Sport zur Förderung von Disziplin, Haltung und magischer Kontrolle dargestellt.

Im Gegensatz zu Frostball wirkt die Sportart weniger brutal und politisch aufgeladen. Trotzdem kann auch sie für öffentliche Vorführungen und Propaganda genutzt werden.

Eine sorgfältig einstudierte Winterkür könnte bei Schulfeiern zeigen, wie geordnet, leistungsfähig und traditionsbewusst Hogwarts angeblich ist.

Für die Schülerinnen und Schüler selbst kann das Eis jedoch etwas anderes bedeuten: Freiheit, Ausdruck, Ruhe oder die Möglichkeit, Gefühle sichtbar zu machen, die sonst verborgen bleiben müssen.

Schulaufführungen (Forenkanon) Am Ende des Winterhalbjahres kann eine kleine Eisgala stattfinden. Dabei präsentieren Schülerinnen und Schüler Einzelküren, Paarläufe oder Gruppendarbietungen.

Mögliche Themen sind:

• Der Tanz der Schneefeen
• Die vier Häuser im Winter
• Die Legende des gefrorenen Sees
• Phönix aus Eis
• Die Sterne über Hogwarts
• Wintersonnenwende
• Der Kampf von Frost und Feuer

Eine solche Aufführung kann feierlich, romantisch, politisch inszeniert oder durch Rivalitäten hinter den Kulissen geprägt sein.

Eiszauberlauf im Forum (Forenkanon) Eiszauberlauf ist eine frei erfundene Sportart unseres Forums. Sie kann als Freizeitaktivität, Schulgruppe, professioneller Hintergrund oder Teil einer Veranstaltung genutzt werden. Die Möglichkeit, den Sport zu betreiben gibt es seit Beginn des Schuljahres 1977/1978, da mit Einführung von Frostball eine entsprechende Eisfläche vorhanden ist.

Figuren können Anfänger, Hobbyläufer, ehemalige Turnierteilnehmer oder ambitionierte Nachwuchssportler sein.

Besonders schwierige magische Kürteile, professionelle Karrieren oder größere Wettbewerbe sollten im Hintergrund der Figur nachvollziehbar erklärt werden.

Was im Inplay möglich ist



• Freizeitlaufen auf der Hogwarts-Eisfläche
• Anfängerunterricht
• kleine Sprünge und Pirouetten
• harmlose Licht- und Frosteffekte
• Einzel- und Paarküren
• eine winterliche Schulaufführung
• Rivalitäten zwischen Läufern
• Stürze und kleinere Verletzungen
• Freundschaften oder Romanzen beim gemeinsamen Training
• Figuren mit professionellem familiärem Hintergrund

Was im Inplay nicht erlaubt ist



• perfekte Profi-Leistungen ohne entsprechende Erfahrung
• Fliegen oder Schweben als Ersatz für Sprünge
• gefährliche Magie ohne Absprache
• automatische Kontrolle über Eis und Wetter
• Manipulation anderer Läufer ohne Konsequenzen
• schwere Verletzungen fremder Charaktere ohne Zustimmung
• unzulässige Zauber als folgenlose Kürbestandteile

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