Herzlich Willkommen im Smoke on the water! Wir sind ein Rollenspielforum, das zur Pre-Potter-Zeit im Jahr 1977 spielt, noch während des siebten Schuljahres der Rumtreiber. Wir haben ein düsteres Setting, da die Todesser an der Macht sind, unter der Leitung von Zaubereiminister Alcott Rowle. Auch Hogwarts wird durch die Todesser kontrolliert. Wer sich hier anmeldet, sollte Lust auf Drama, Spannung und ein intensives Inplay haben. Zudem spielen wir in den 1970er Jahren und versuchen diese auch außerhalb der magischen Welt so authentisch wie möglich darzustellen. Wir besitzen ein FSK 18 Rating.
Der Verbotene Wald grenzt unmittelbar an das Gelände von Hogwarts und erstreckt sich über viele Quadratkilometer bis tief in die schottischen Highlands.
Er zählt zu den ältesten und geheimnisvollsten Wäldern Großbritanniens und ist Heimat unzähliger magischer Wesen, von denen viele nirgendwo sonst mehr anzutreffen sind.
Seinen Namen trägt der Wald nicht ohne Grund. Schülerinnen und Schülern ist das Betreten grundsätzlich strengstens untersagt. Dennoch übt der Wald seit Jahrhunderten eine beinahe magische Anziehungskraft auf neugierige Hogwarts-Schüler aus, die immer wieder versuchen, seine Geheimnisse zu erkunden.
Selbst erfahrene Hexen und Zauberer verirren sich leicht zwischen den uralten Bäumen. Manche behaupten sogar, der Wald selbst würde seine Wege verändern und ungebetene Besucher bewusst in die Irre führen.
Die Bewohner
Der Verbotene Wald beherbergt eine erstaunliche Vielfalt magischer Lebewesen.
Bekannt sind unter anderem:
• Zentauren
• Einhörner
• Acromantulas (Riesenspinnen)
• Hippogreife
• Thestrale
• Bowtruckles
• Knarls
• Feen
• Irrwichte
• Grindelohs in den Gewässern
• Werwölfe auf ihren Wanderungen
• Vampire auf der Durchreise
• Zahlreiche gewöhnliche Wildtiere
Nicht alle Kreaturen begegnen einander friedlich. Im Wald herrscht ein empfindliches Gleichgewicht zwischen Jägern und Beutetieren.
Die Zentaurenherde
Im Herzen des Waldes lebt seit Jahrhunderten eine große Herde Zentauren.
Sie meiden den Kontakt zu Menschen weitgehend und beobachten lieber die Sterne als die Angelegenheiten der Zauberer.
Nur selten dulden sie Eindringlinge auf ihrem Gebiet. Wer ihre Regeln missachtet oder versucht, ihre Gemeinschaft zu stören, muss mit heftiger Gegenwehr rechnen.
Die Acromantulas
Im tiefsten Teil des Waldes lebt eine Kolonie riesiger Acromantulas.
Diese intelligenten Riesenspinnen betrachten nahezu jedes Lebewesen als potenzielle Nahrung.
Selbst erfahrene Auroren meiden ihr Territorium nach Möglichkeit.
Einhörner und Thestrale
Die lichteren Bereiche des Waldes sind Lebensraum einer Einhornherde.
Einhörner gelten als äußerst scheue und friedliche Wesen und lassen sich nur selten blicken.
Ebenfalls im Wald lebt eine größere Herde Thestrale, die von Hogwarts gepflegt wird. Da sie nur von Menschen gesehen werden können, die den Tod erlebt haben, wissen viele Schülerinnen und Schüler zunächst gar nichts von ihrer Existenz.
Magische Pflanzen
Zwischen den uralten Bäumen wachsen zahlreiche seltene Pflanzen, darunter Wolfswurz, Alraunen, Mondlilien, Blutpilze und viele Heil- sowie Giftpflanzen.
Professoren der Kräuterkunde unternehmen gelegentlich Exkursionen in die Randgebiete des Waldes, um Pflanzenmaterial zu sammeln.
Gefahren
Der Verbotene Wald zählt zu den gefährlichsten Orten Schottlands.
Zu den größten Risiken gehören:
• Acromantulas
• Werwölfe während des Vollmonds
• Verirrte oder aggressive magische Kreaturen
• Giftige Pflanzen
• Tückisches Gelände mit Sümpfen und Schluchten
• Magische Irrlichter
• Verzauberte Nebelbänke
• Dunkle Magie aus vergangenen Jahrhunderten
Vor allem nachts verändert sich der Wald spürbar. Viele Bewohner werden erst nach Sonnenuntergang aktiv.
Der Wald und Hogwarts
Für Schülerinnen und Schüler ist der Wald grundsätzlich tabu.
Verstöße gegen dieses Verbot führen regelmäßig zu empfindlichen Strafen und Hauspunktabzügen.
In Ausnahmefällen werden Strafarbeiten oder Unterrichtseinheiten unter Aufsicht einer Lehrkraft oder des Wildhüters am Waldrand durchgeführt.
Der Wildhüter kennt zahlreiche sichere Wege, doch selbst er wagt sich nicht überall hin.
Geheimnisse des Waldes
Der Verbotene Wald birgt unzählige Legenden.
Man erzählt sich von längst vergessenen Druidenheiligtümern, verfallenen Ruinen, alten Opferstätten und magischen Quellen, deren Wasser außergewöhnliche Kräfte besitzen soll.
Andere berichten von uralten Bäumen, die Erinnerungen speichern, oder von Lichtungen, auf denen Zeit und Raum nicht den gewöhnlichen Gesetzen folgen.
Ob diese Geschichten wahr sind oder lediglich Schauermärchen älterer Schüler darstellen, lässt sich kaum überprüfen.
Der Verbotene Wald im Jahr 1977
Mit Beginn des Schuljahres 1977/1978 verändert sich auch das Leben im Wald.
Immer häufiger werden dort Spuren unbekannter Personen gefunden. Gerüchte sprechen von Todessern, Schmugglern und Schwarzmarkthändlern, die abgelegene Bereiche als Versteck oder Treffpunkt nutzen.
Auch einige magische Wesen scheinen unruhiger geworden zu sein. Selbst die Zentauren beobachten den Himmel mit wachsender Sorge und sprechen nur noch selten mit Menschen.
Für den Großteil der Schülerschaft bleibt der Verbotene Wald jedoch genau das, was sein Name verspricht: ein faszinierender, geheimnisvoller und äußerst gefährlicher Ort, dessen Schatten man besser nicht unterschätzt.